Stress und Schlafstörungen

Probleme beim Ein- und Durchschlafen betreffen bis zu einem Drittel der Bevölkerung.

Das Schlafbedürfnis ist individuell recht unterschiedlich (Erwachsene durchschnittlich 6 - 8 Stunden, Kinder 10 - 12 Stunden).

In einer Nacht durchläuft man drei bis fünf Zyklen der verschiedenen Schlafstadien. Anfangs dominieren die Tiefschlafphasen, die später kürzer werden bzw. gar nicht mehr auftreten. Die REM-Schlafphasen (REM = rapid eye movement;Traumphasen) werden von Zyklus zu Zyklus immer länger.

Ursachen für Schlafstörung

Zu den häufigsten Ursachen für Schlafstörungen gehören Stress und seelische Probleme.

Auch zu langes Arbeiten und geistige Anstrengungen kurz vor dem Schlafen gehen können zu Schlafstörungen führen. Lange Fernsehabende sind der Nachtruhe ebenso abträglich wie Alkoholmissbrauch, der zu einer Unterbrechung der REM-Phasen führt, Lärmbelastung und schlechte Luft im Schlafzimmer.

Ein unregelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus (Jet-lag, Schichtarbeiter) bringt die innere Uhr durcheinander.Schlafstörungen werden auch relativ häufig durch Schmerzen oder Erkrankungen hervorgerufen.

Medikamente können belebend wirken und dadurch die Schlafqualität beeinträchtigen. Missbrauch von Schlaftabletten zieht fast immer Schlafstörungen nach sich.

Beschwerden

Alle Arten von Schlafstörungen können tagsüber zu anhaltender Müdigkeit, Leistungsabfall und Konzentrationsschwierigkeiten führen.

Lösung

Gerne beraten wir Sie, welche präventiven, diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten Ihnen helfen Ihre Schlafstörungen zu minimieren und Ihren Stress abzubauen.

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